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»Man kann in die Tiere nichts hineinprügeln, aber man kann manches aus ihnen herausstreicheln.«
Astrid Lindgren

Tierschutz geht uns alle an!

Wir alle sind ehrenamtlich tätig, tagsüber berufstätig und können unsere Aufgabe nur in unserer Freizeit wahrnehmen. Falls wir nicht erreichbar sind, melden Sie Notfälle bitte dem Tierheim Wetterau in Bad Nauheim Rödgen, der Stadtpolizei oder dem zuständigen Polizeirevier.

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Sensibler Dobermann sucht sein "für-immer-Zuhause"!

Datum: 28. April 2026

Aaron ist ein 4 Jahre alter Dobermann-Rüde, der aktuell auf einer Pflegestelle lebt und dort in den vergangenen Wochen eine beeindruckende Entwicklung durchlaufen hat.

Sein bisheriges Leben war leider sehr eingeschränkt – er hat überwiegend auf einem Balkon gelebt und durfte kaum Umweltreize, Erziehung oder echte Sozialkontakte kennenlernen. Umso schöner ist es zu sehen, wie schnell und bereitwillig er nun alles nachholt.

Das bringt Aaron mit:
Aaron ist ein sehr menschenbezogener, anhänglicher und freundlicher Hund, der die Nähe zu „seinen“ Menschen sichtbar genießt.

Er zeigt sich im Alltag:

  • gut leinenführig
  • ansprechbar und lernbereit
  • zunehmend sicher in Hundebegegnungen
  • sozial verträglich (lebt aktuell problemlos mit drei kleinen Hunden zusammen)
  • fähig, sich zurückzunehmen und zur Ruhe zu kommen

Auch in aufregenderen Situationen oder bei Frust lässt er sich gut begleiten, abbrechen und findet schnell wieder in die Ruhe zurück. Alles tolle Voraussetzungen für eine gute und für beide Seiten erfreuliche Hund-Mensch-Beziehung.

Sie wollen Aaron ein schönes, hundegerechtes Zuhause bieten, dann wenden Sie sich bitte an Nicole Drüschler, Mobil 0177/6864951.

Aaron sucht ein neues Zuhause Aaron sucht ein neues Zuhause

 

Vom ausgesetzten Findelkind zum geliebten Familienhund 🐾❤️

Datum: 27. April 2026

Morgens um 6 Uhr saß er einfach vor der Tür einer hundelieben Rendeler Familie, ein noch relativ junger Hund, total abgemagert, sehr verdreckt, nicht gechipt. Alles deutet darauf hin, dass er ausgesetzt wurde. Und doch wirkte es, als hätte er sich genau diesen Ort ausgesucht. Als hätte er gewusst: Hier wird mir geholfen!

Der sehr freundliche Max, wie er getauft wurde, ist etwa 2–3 Jahre alt, hat vermutlich keine leichte Vergangenheit hinter sich. Umso schöner ist es, dass seine Geschichte ein Happy End findet: Der kleine Kerl hat sich sofort der Familie, besonders den Kindern angeschlossen und wurde inzwischen liebevoll adoptiert 🏡🐶

Doch seine Rettung bringt auch Kosten mit sich: Chippen, Impfen und Kastration sind notwendig. Besonders die Kastration wird aufwändig, da beide Hoden des Rüden innen liegen. Für den Karbener Tierschutz bringt das eine große finanzielle Belastung mit sich.

Deshalb bitten wir euch um Unterstützung für Max. Jede Spende hilft – für ihn und für viele weitere Tiere, die unsere Hilfe brauchen. Danke, dass ihr nicht wegschaut ❤️

Spenden Sie uns ganz einfach über Paypal:
PayPal.Me/tierschutzkarben
oder auf unser Konto bei der Frankfurter Volksbank, Konto-Nr.: 6401192415, BLZ: 50190000

IBAN-Nr.: DE 86 50190000 6401192415, BIC: FFVB DE FF (SWIFT Code).

Max hat ein neues Zuhause gefunden braucht aber Unterstützung! Max hat ein neues Zuhause gefunden braucht aber Unterstützung!

 

Wussten Sie, dass aus einem einzigen Wurf Katzen in nur 7 Jahren mehr als 78.000 Streunerkatzen entstehen können?

Deswegen gehen die Stadt Karben und der Tierschutz Karben voran: Laut städtischer Katzenschutzverordnung von 2018 müssen Katzenhalter, die ihrer Katze Zugang ins Freie gewähren, ihren „Stubentiger“ zuvor von einem Tierarzt kastrieren und mittels Mikrochips oder Tätowierung kennzeichnen sowie bei Tasso e. V. kostenlos registrieren zu lassen. Als Katzenhalter im vorstehenden Sinn gilt auch, wer freilaufenden Katzen regelmäßig Futter zur Verfügung stellt. Bei Zuwiderhandlung drohen bis zu 1.000 Euro Strafe!

Trotzdem werden alljährlich zahlreiche Fundkatzen und Katzenkinder beim Tierschutz in Karben abgegeben. „Nur gemeinsam und verantwortungsvoll, nämlich durch Kastration, können wir das Leid der Streunerkatzen verhindern“, weiß Christine Gredel, Vorsitzende des Tierschutz in Karben.

78.000  Streunerkatzen aus einem Wurf nach 7 jahren